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Willkommen im Hub: Der Plan hinter Tech Meets Meat

Warum diese Plattform existiert, was hier entsteht und wie du Teil davon wirst: der Auftakt-Post zum Transhumanismus-Hub aus Berlin.

Markus Lindner5 Min. Lesezeit
Eine Person steht im Morgengrauen auf einem Berliner Dach, um ihren Kopf schweben holografische Neuro-Interface-Panels in Cyan und Rot

Es gibt tausend Seiten über KI. Es gibt hunderte über Biohacking, ein paar gute über Brain-Computer-Interfaces, und fast nichts, das alles zusammen denkt: als das, was es ist. Die Verschmelzung von Mensch und Maschine ist kein Tech-Thema unter vielen. Sie ist das Thema unseres Jahrhunderts. Und im deutschsprachigen Raum redet kaum jemand ernsthaft darüber.

Das ändern wir. Hier. Ab jetzt.

Was dieser Hub werden soll

Tech Meets Meat ist als Anlaufstelle gedacht: für alle, die beim Wort „Neuralink" nicht abwinken, sondern wissen wollen, was wirklich Stand der Dinge ist. Der Plan hat drei Stufen:

  • Wissen: Die Grundlagen-Seiten zu Transhumanismus, Technologien und KI & Singularität, laufend aktualisiert, mit Quellen und in acht Sprachen.
  • Debatte: Dieser Blog. Analysen, Meinungen, Einordnungen, auch zu den unbequemen Fragen: Wer bekommt Zugang? Wer kontrolliert die Firmware? Was bleibt vom Menschen?
  • Community: Eine echte Szene in Berlin. Meetups, Vorträge, Streitgespräche. Nicht nur online klicken, sondern sich in die Augen schauen.

Warum ich das mache

Die Kurzversion: Ich trage eine künstliche Herzklappe, arbeite als Entwickler und bin 1998 geboren. Wenn die Prognosen auch nur halb stimmen, wird die Verschmelzung von Mensch und Maschine eine Entscheidung in meinem Leben, nicht im Leben meiner Urenkel. Die Langversion steht im Manifest.

Ich will nicht der Letzte sein, der die Zukunft versteht. Ich will einer der Ersten sein, der sie mitbaut.

Was als Nächstes kommt

Konkret in Arbeit: mehr Blog-Artikel (der nächste vergleicht Cyberpunk 2077 mit der echten Augmentation-Forschung, ja, wirklich), ein Glossar für alle Begriffe von „BCI" bis „Longevity Escape Velocity", und die ersten Schritte für die Berliner Szene. Wenn du dabei sein willst: Der YouTube-Kanal ist aktuell der beste Ort, um nichts zu verpassen.

Wenn du hier bist, weil dich das Thema genauso packt wie mich: Willkommen. Wenn du hier bist, weil du das alles für gefährlichen Unsinn hältst: erst recht willkommen. Eine Bewegung, die nur aus Fans besteht, ist eine Sekte. Eine, die den Streit aushält, ist eine Szene.

Bis gleich im Feed.

— Markus

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